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Bezirksvertretung Oberbarmen

Regelmäßige Sitzungen in der Färberei

In der Bezirksvertretung werden Angelegenheiten aus dem Stadtteil beraten.
Die gewählten Politiker entscheiden über viele Fragen.
Zum Beispiel darüber, ob Bordsteinkanten abgesenkt werden oder ob Ampeln mit akustischen Signalen ausgestattet werden.
Bürger können an den Versammlungen teilnehmen und so mitbekommen, was im Stadtteil alles los ist.
Sitzungen 2020, jeweils um 19.00 Uhr:
28.01.2020
21.04.2020
02.06.2020
18.08.2020

Die Bezirksbürgermeisterin Chistel Simon ist auch die Vorsitzende der Bezirksvertretung.
Die Geschäftsführerin der Bezirksvertretung ist Silvia Füsgen.
Die Bezirksvertretung Oberbarmen hält ihre Sitzungen in der Färberei ab. Wenn die Sitzung an einem anderen Ort ist, steht das vorher in der Zeitung oder unter:
www.wuppertal.de

Die Sitzungen sind öffentlich

26.11.2019, 19.00 Uhr

Veranstaltungsraum


Füsgen, Silvia
Geschäftsführerin der Bezirksvertretung Oberbarmen / Stadtverwaltung Wuppertal
Tel.: 0202-563-5155
Fax: 0202-563-8111
E-Mail: silvia.fuesgen@stadt.wuppertal.de

Simon, Christel
Vorsitzende der Bezirksvertretung Oberbarmen / Bezirksbürgermeisterin
Tel.: 0202 - 66 30 46
E-Mail: chrisimon7@web.de

"Die Wüste lebt!"

Ein Projekt für Oberbarmen und Wichlinghausen

Die Färberei hat sich mit dem Projekt Die Wüste lebt! innerhalb einer bundesweiten Ausschreibung erfolgreich beworben und wird damit ihre Stadtteilarbeit weiter intensivieren.
Über das Modellprogramm „Utopolis – Soziokultur im Quartier“ werden in 12 Städten Deutschlands Projekte gefördert – im Rahmen der ressortübergreifenden Strategie Soziale Stadt „Nachbarschaften stärken, Miteinander im Quartier“ des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat und der Beauftragten für Kultur und Medien. Konkret fließen in den kommenden vier Jahren mehr als 420.000 Euro nach Oberbarmen und Wichlinghausen, um die Menschen durch kulturelle Angebote für ihr Quartier zu begeistern, zu sensibilisieren und sie zu ermutigen, sich einzubringen.

Die künstlerische Leitung des Projekts hat Roland Brus, der mit seinem Team und der OASE Oberbarmen als „mobilem Labor“ im gesamten Stadtbezirk Oberbarmen/Wichlinghausen mit Kunstaktionen, Stadtschreibergeschichten, Portraits, Befragungen, Filmen und Ausstellungen Potentiale sichtbar gemacht hat und machen wird: Welche Überlebensexperten und -Überlebenstechniken finden sich im Quartier? Wie können wir die Wüste gemeinsam verwandeln? Was liegt unter dem Sand?

Die Aktionen werden jeweils gesondert angekündigt.

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Vorplatz, Saal oder im Stadtteil

"Am Stück - oder in der Faser gefärbt?"

Ein Projekt zur Konzepterneuerung

Nach 25 Jahren macht es Sinn, das Programm einer Kulturstätte einmal zu überdenken:
– Erreichen wir die Menschen, um die es uns geht?
– Bieten wir das an, was sie brauchen?
– Was hat sich in der Gesellschaft verändert?
– Wir reagieren wir darauf?
– Sollen wir mehr für Senioren oder für junge Menschen machen?

Diese und andere Fragen werden wir uns in den nächsten beiden Jahren stellen und Neues ausprobieren... mit Hilfe von Fördergeldern des Landes Nordrhein-Westfalen. Wir werden Vorträge, Konzerte, Veranstaltungen mit den Gruppen von zugewanderten Menschen in unserem Stadtteil anbieten, die hier in größerer Zahl vertreten sind. Wir wollen auf den Vorplatz gehen und manches so zugänglicher gestalten. Nach den drei Jahren werden wir dies auswerten und sicher neue Impulse gefunden haben.

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Im Haus, auf dem Vorplatz oder an anderen Orten in der Berliner Straße

Licht und Schatten

Kindertheater in der Färberei

Das Thema des Projektes ist Licht und Schatten. Wir experimentieren mit Leuchtmitteln verschiedenster Art und sehen deren Auswirkungen in Bezug auf unser Spiel.
Zu Beginn öffnen wir das Thema über die Frage was Licht und Schatten für die Kinder bedeuten, wo sie vorkommen, was sie metaphorisch darunter verstehen, wie Licht entsteht, wozu Feuer gut ist und wozu nicht…und münden dann in ein experimentelles Feld. Musik kommt hinzu und es entsteht ein neuer Raum. 
Wie gehen Kinder mit Zeit und Raum beim Experimentieren um? Diese Frage hält den Prozess des Suchens und Findens offen. Performative Momente können entstehen. Wir besprechen die Sequenzen und erfinden Neues hinzu. 
Später kommt der Tänzer und Choreograph Mark Sieczkarek hinzu, um tänzerische Momente mit den Kindern und ihren Ideen von Licht und Schatten zu kreieren, d.h. er greift die Ideen der Kinder und ihre bisherigen Erkenntnisse auf und entwickelt sie gemeinsam mit dem Ensemble weiter. 
Am Ende wird es eine Performance in Form einer Präsentation geben zu welcher Publikum eingeladen wird.
Für Kinder von 10 - 12 Jahren.

Zwölf Termine: 20. Januar, 27. Januar, 03. Februar, 10. Februar, 17. Februar, 24. Februar, 03. März, 10. März, 17. März, 24. März, 30. März, 31. März. Jeweils von 10.00 - 12.30 Uhr
Zur Aufführung wird gesondert geladen.
Anmeldung bei:
Thorsten Müller, Theaterpädagoge (BUT)
tm1976@mx.de
Mobiltelefon: 0179 - 9125848
Das Angebot ist für die Kinder kostenfrei.

Theater selbst erleben und ästhetisch gestalten! Ein Projekt des Theaterpädagogischen Zentrums (TPZ) Köln in Kooperation mit dem Bundesverband Theaterpädagogik (BUT)

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Saal und MZR

Griechische Tänze aus Pontos

Kurse vom Akritas e.V. Wuppertal

Jeden Sonntag über Kinder, Jugendliche und Erwachsene Griechen ihre Tänze aus Pontos.
Die Musik dazu wird live gespielt.
Jede Stunde kommt eione andere Altergruppe:
Es beginnt um 13.00 Uhr mit den Kleinen.

Wer Interesse hat, melde sich bei Georgia Akritidou, sie organisiert das Ganze.
Auch Menschen anderer Nationalitäten sind herzlich willkommen.
PN unter: https://www.facebook.com/georgia.akritidou.10

Sonntags ab 13.00 - 17.00 Uhr

Saal

Kultur für alle

Der Verein tisaghnas e.V. feiert...

 

Anlässlich des Amazighischen Neujahr 2970, veranstaltet der Verein Tisaghnas e.V. a einen Kulturabend unter dem Motto: Kultur für alle. Ziel dieser Veranstaltung soll der kulturelle Austausch zwischen den verschiedensten Kulturen sein, um so die Integration, Harmonie und das gegenseitige Verständnis füreinander zu fördern und zu stärken.
"Wir freuen uns, euch alle willkommen zu heißen und einen schönen und ereignisreichen Abend mit musikalischer Begleitung von nennenswerten Bands und Sängern sowie Theater, Komödie,und Künstler."

 

Tisaghnas e.V.
Von-Eynern-str 1
42275 Wuppertal
0202 72544705
tisaghnas.ev@hotmail.com
Facebook: Tisaghnas e.V.


Karten an der Abendkasse

01.02.2020, 17.00 Uhr Einlass - Ende gegen 24.00 Uhr

Saal

15,00 € Normal

Ich - Du - Wir

Eine Performance zum Thema "Heimat!"

Ein Stück ist das Ergebnis eines Prozesses, in dem Jugendliche geübt haben zu improvisieren. In der Improvisation konnten sie ihre Ausdrucksmöglichkeiten entdecken und freier in der Wahl ihrer Bewegungen werden.
Die Clownerie spielte dabei eine große Rolle: Eigene Gefühle auszudrücken mit Humor - verschiedene Stimmungen darzustellen und eine Distanz zu den Emotionen zu bekommen. 
Das gesetzte Thema war "Heimat". Wichtig war es der Gruppe, jede Identität mit ihrer Kultur, ihrer Geschichte und der eigenen Persönlichkeit ernst zu nehmen. 
Auf die Frage `was bedeutet “Heimat" für dich?´ antworteten die Jugendlichen: “ Der Ort, wo  ich mich wohl und frei fühlen kann", oder “ Wo ich die/der sein kann, die/der ich bin", oder auch "Wo ich geboren bin". Diese Antworten fließen in die Improvisationen ein..

 

Ein Workshop im Rahmen des Projekts "Die Wüste lebt!"
Leitung: Guiti Doroudi, freie Künstlerin, Tänzerin, Clownin
Gefördert von:
Katholisches Bildungswerk Wuppertal/Solingen/Remscheid,
Im Modellprojekt "UTOPOLIS-Soziokultur im Quartier" im Rahmen der ressortübergreifenden Strategie Soziale Stadt "Nachbarschaften stärken, Miteinander im Quartier" des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat und der Beauftragten für Kultur und Medien.
Projektträger ist der Färberei e.V. 

Eintrit frei

31.01.2020, 19.00 Uhr

Saal

Bürgerforum Oberbarmen - Der Bürgerverein Oberbarmen lädt zum Austausch ein...

"Stadtplanung in Wuppertal seit den 1950er Jahren - mit Rainer Widmann

Wuppertal erlebte in den 1960er und 70er Jahren den Umbau von einer eher kleinteiligen Stadt, mit einem der größten Straßenbahnnetze Deutschlands, zu einer dem damaligen Zeitgeist entsprechenden autoorientierten Stadt.

Die Talachse (B7) wurde für den Verkehr als innerstädtische Hauptschlagader ausgebaut. Im Westen entstand der Kiesbergtunnel und das Sonnborner Kreuz. Am Nordhang wurde die Autobahn A 46 und im Süden die L418 mit dem Burgholztunnel gebaut. Diese Projekte basierten auf Überlegungen, die schon in den 1930er Jahren entwickelt wurden. Dabei gab es auch einige aus heutiger Sicht abenteuerliche und spektakuläre Verkehrsideen. 

Der ehemalige Leiter der Verkehrsplanung, Dipl.- Ing. Rainer Widmann, stellt in seinem Vortrag, anhand vieler alter Plandokumente, die Geschichte der autogerechten Stadt Wuppertal von den Anfängen bis heute dar. Er gibt auch einen Ausblick, wie künftig die Mobilität in der Stadt organisiert werden könnte. Widmann war von 1973 – 2005 Verkehrsplaner bei der Stadt und in den letzten Berufsjahren als Projektleiter für Umsetzung der Nordbahntrasse verantwortlich.

 

Die Coronaschutzverordnungen werden eingehalten, bitte vorher anmelden!
https://www.facebook.com/BFOeV/
Stellv. Vorsitzende: Christel Simon

Bitte anmelden unter colsman@faerberei-wuppertal.de

30.09.2020, 19.00 Uhr

25.11.2020, Mitgliederversammlung - Thema noch offen...

Saal

Engels in Oberbarmen

Artists Lecture: Alltagsexperten berichten, lesen, erzählen

Friedrich Engels ist einer der ersten Denker, der die Arbeit mit der Entwicklungsgeschichte der Menschheit verbindet. Er sieht in der Arbeit den wesentlichen historischen Impuls „für die Menschwerdung des Affen“. Diese Menschwerdung ist bis heute unvollendet. Die industrielle Revolution machte die Arbeiter*innen im 19. Jahrhundert zu abhängigen Lohnarbeitern, die den Krisen des Kapitalismus schutzlos ausgeliefert waren. Eindrucksvoll beschreibt Friedrich Engels die schlechten Arbeits- und Lebensverhältnisse im englischen Manchester. Wenn er heute nach Oberbarmen käme, hätte er wieder viel zu tun. Der Bericht „Zur Lage der arbeitenden Klasse in Oberbarmen“ kann noch nicht vorgestellt werden. An diesem Abend wird Engels aus der Geschichte in die Stadt von heute geholt, zu den Menschen in Barmen und Oberbarmen, in Elberfeld und Cronenberg. Wie geht das, Wohnen, Leben, Arbeiten (oder nicht Arbeiten) in Wuppertal?

Künstlerische Leitung: Roland Brus / Hans Neubauer/ Mobile Oase Oberbarmen 
Agentur für besondere Maßnahmen in Kooperation mit dem Historischen Zentrum Wuppertal und
der Färberei mit ihrem Projekt  „Die Wüste lebt!“.
Einführung und Moderation Rainer Lucas
Die pandemiebedingten Hygieneregeln werden eingehalten.

Pandemiebedingt sind Anmeldungen bei wuppertal-live.de notwendig, auch wenn kein Eintritt gezahlt werden muss. Es gibt keine Abendkasse.

22.09.2020, 19.00 Uhr

Saal

Bürgerforum Oberbarmen (BFO) c/o Die Färberei

Bürgerforum Oberbarmen e.V, der Bürgerverein im Stadtteil

Mitglied im Stadtverband der Wuppertaler Bürger- und Bezirksvereine

Das Motto des Bürgerforums: „Jede Menge Leben in Oberbarmen!“
Jeder Mensch kann im Bürgerforum Mitglied werden. Es ist ein eingetragener Verein.
Das Forum setzt sich für den Stadtteil ein.
Es macht Verbesserungsvorschläge und spricht mit Bürgern und Politikern.
Manchmal macht es Veranstaltungen zu wichtigen Themen.
Das Bürgerforum will sich für ein attraktives, lebendiges, interessantes, liebenswertes, buntes ... und modernes Oberbarmen stark machen!
Die Forumssitzungen des Bürgerforums finden immer in der Färberei statt.
Die Termine sind noch der 30.9. und der 25.11.2020
Außerdem veranstaltet das Bürgerforum drei Flohmärktchen auf dem Vorplatz der Färberei, am 5.9. das letzte Mal in 2020
Näheres auf der Webseite der Färberei.

 

Der Vorstand des Bürgerforums trifft sich einmal im Monat.
Die stellvertr. Vorsitzende ist Frau Christel Simon.
Die Sitzungen sind öffentlich: die Termine kann man in der Färberei erfahren (Tel.: 0202 643064)

Die Veranstaltungen an den Mittwochen haben unterschiedliche Themen:
Vielleicht über die Geschichte des Stadtteils oder das Thema Neue Energien.
Manchmal wird auch ein wichtiger Politiker eingeladen oder ein berühmter Fußballer.
Man kann sich Themen wünschen!

Das Bürgerforum ist Mitglied im Beirat des Verfügungsfonds, ein wichtiger Schwerpunkt in dem Projekt "Soziale Stadt Oberbarmen".

Die Webseite des Bürgerforums ist:
www.wuppertal-oberbarmen.de

Die Sitzungen des Bürgerforums sind immer öffentlich.

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Saal


Schäckermann, Bernd
Vorstandsvorsitzender
Tel.: 0202 664066

Quartierbüro

422 Quartierbüro Oberbarmen/Wichlinghausen

Gemeinsam geht was! ... Und Ob! Und Wie!

Quartiermanagement Oberbarmen/Wichlinghausen
Tütersburg 4
42277 Wuppertal-Wichlinghausen
0202 – 97 64 99 41, Andreas Roehrig

Das Büro ist ebenerdig und für Rollstuhlfahrer/innen gut erreichbar und zugängig!

Termine nach Vereinbarung.
info@vierzwozwo.de

Das Quartiermanagement koordiniert gemeinsam mit dem Büro für Stadtteilentwicklung der Stadt Wuppertal den Prozess Soziale Stadt Oberbarmen, Wichlinghausen.

Das Gebiet umfasst die Quartiere Oberbarmen, Wichlinghausen Nord und Süd sowie den Bereich Klingholzberg und die Hilgershöhe. Hier leben rund 30.000 Menschen auf ca. 4,00 qkm. Die Zahl der Menschen, die von staatlichen Hilfen abgängig sind, und die Zahl von Personen mit Migrationshintergrund liegt weit über dem städtischen Durchschnitt.

Ende 2015 geht die erste Förderphase zu Ende und die beiden Stadtteile können auf eine Vielzahl gelungener Projekte und Neuerungen blicken.

Mit dem Jahr 2016 beginnt die 2. Förderphase, die bis 2021 dauert und in der viele neue Projekte umgesetzt werden;
siehe auch www.wuppertal.de/wirtschaft-stadtentwicklung/stadtteilprojekte/soziale-stadt-oberbarmen

Die Färberei ist Mitglied im Beirat für den Verfügungsfonds, über den kleine Projekte im Stadtteil ermöglicht werden.

Bitte Termine vereinbaren


Röhrig, Andreas
Dipl.-Sozialarbeiter, Dipl. Sozialpädagoge
Tel.: 0202 - 97 64 99 41
Mobil: 0163 - 56 56 217
Fax: 0202 - 24 13 80 88