Färberei Aktuell

Essen "to go" und Wasser in Flaschen in der Färberei!

Essensausgabe dienstags und donnerstags von 12.00 - 14.00.

Montags, Mittwochs und Freitags wird dann die Tafel ab 16.30 wieder auf dem Berliner Platz Essen ausgeben.

Wir danken den vielen Spender*innen und vor allem der Bethe Stiftung, der Stadt Wuppertal und der Aktion Mensch für die Unterstützung dieses Vorhabens! Wir haben jetzt über vier Monate täglich weit über 100 Essen ausgegeben, das war sehr hilfreich für alle, die hier im Stadtteil sonst keine warme Mahlzeit am Tag haben.

Wir bedanken uns auch für das Vertrauen, das uns die Menschen geschenkt haben die wir bekocht haben.
Vor allem danken wir den beiden ehrenamtlichen Angelikas, die wahrliche "Engelinnen" waren und diese Aktion so tatkräftig unterstützt haben!
Nicht zuletzt ein Dank an die tollen Köch*innen, deren Gerichte täglich Entzücken hervorriefen!

Wir hoffen, dass sich langsam die Arbeit der Wuppertaler Tafel wieder etabliert.
Gleichzeitig jedoch hoffen wir, dass es immer weniger nötig ist, Speisen auszugeben, weil wir als Gesellschaft bessere Lösungen finden, unsere Mitmenschen nicht in Armut fallen zu lassen.

Kommen Sie zu den Konzerten... die Künstler*innen brauchen Publikum!

Liebe Freund*innen, Kund*innen, Besucher*innen unseres Hauses!

Die Unsicherheit in der Gesellschaft, wie sich die Pandemie weiter entwickeln wird, hat auch Auswirkung auf unsere Veransstaltungsplanung.
Wir werden unser Programm so umstellen, dass sowohl die Musiker*innen nach einem Abend mit einem angemessenen Honorar nach Hause gehen können und die Zuhörer*innen sich sicher fühlen.
Das bedeutet bei den Abenden, an denen wir mehr Publikum erwarten:
Ein Konzert von 19.00 - 2015 Uhr ohne Pause. Es gibt keine Abendkasse, sondern man muss sich über wuppertal-live anmelden.
Das zweite - gleiche - Konzert von 21.00 - 22.15 Uhr.
Dazwischen gibt es einen Publikumswechsel, es wird gelüftet und die Tische desinfiziert.
Wir denken, dass manche vielleicht gerne das frühe Konzert wählen, um vorher noch im Café etwas zu essen, oder andere das genau umgekehrt machen:
Bitte sich hierfür im Café anmelden.
Es gibt eine leichte Abendkarte: Salate, Quiche, Brot mit Oliven etc...

Das ganze ist ein Versuch - wir haben so erst einmal bis Weihnachten geplant.
Einige Musiker*innen möchten nur ein Konzert am Abend machen, auch das unterliegt dann den Hygienevorschriften und die Zuhörerzahl ist begrenzt.

Bleiben Sie gesund und achten Sie auf sich und Ihre Lieben.

Iris Colsman, Geschäftsführerin der Färberei
Wenn Sie Fragen haben, können Sie mir schreiben unter colsman@faerberei-wuppertal.de.

(Foto/Zeichnung von Gerd Jaklic,  Ausstellung im Juli im Café)

Euroschlüssel in der Färberei

In der Färberei gibt es Euroschlüssel: Bitte bringen Sie Ihren Schwerbehindertenausweis und 25.- Euro mit, dann können Sie einen Schlüssel mitnehmen.
Montag - Freitag 9.00 - 14.00 Uhr

Schwer-in-Ordnung Ausweishüllen

Der Schwer-in-Ordnung-Ausweis ist eine von deutschen Behörden in verschiedenen Bundesländern ausgegebene Ausweishülle, die auf Wunsch oder Antrag zusätzlich zum Schwerbehindertenausweis erhältlich ist.
Sie wird auch in der Färberei ausgegeben, immer wenn das Büro geöffnet ist.
Mo - Fr von 9.00 - 16.00 Uhr

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MI 30

September

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19.00 Uhr

Bürgerforum Oberbarmen - Der Bürgerverein Oberbarmen lädt zum Austausch ein...

"Stadtplanung in Wuppertal seit den 1950er Jahren - mit Rainer Widmann

Wuppertal erlebte in den 1960er und 70er Jahren den Umbau von einer eher kleinteiligen Stadt, mit einem der größten Straßenbahnnetze Deutschlands, zu einer dem damaligen Zeitgeist entsprechenden autoorientierten Stadt.

Die Talachse (B7) wurde für den Verkehr als innerstädtische Hauptschlagader ausgebaut. Im Westen entstand der Kiesbergtunnel und das Sonnborner Kreuz. Am Nordhang wurde die Autobahn A 46 und im Süden die L418 mit dem Burgholztunnel gebaut. Diese Projekte basierten auf Überlegungen, die schon in den 1930er Jahren entwickelt wurden. Dabei gab es auch einige aus heutiger Sicht abenteuerliche und spektakuläre Verkehrsideen. 

Der ehemalige Leiter der Verkehrsplanung, Dipl.- Ing. Rainer Widmann, stellt in seinem Vortrag, anhand vieler alter Plandokumente, die Geschichte der autogerechten Stadt Wuppertal von den Anfängen bis heute dar. Er gibt auch einen Ausblick, wie künftig die Mobilität in der Stadt organisiert werden könnte. Widmann war von 1973 – 2005 Verkehrsplaner bei der Stadt und in den letzten Berufsjahren als Projektleiter für Umsetzung der Nordbahntrasse verantwortlich.

 

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FR 02

Oktober

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Disco / 18.00 - 22.00 Uhr

Singleparty im Oktober als "Bleib zu Hause" Party

Der Herbst ist da.

Heute feiern wir so bunt wie die Blätter an den Bäumen sind.

DJ Fryday legt auf und ist zu hören im Internetradio https://laut.fm/fryday-night

Mitgechattet werden kann bei Facebook https://www.facebook.com/groups/KoKoBe.Bleib.Zuhause.Party/

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SA 10

Oktober

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Konzert / 19.00

Tangoyim

Klezmer und jiddische Lieder

Das Duo Tangoyim nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch Osteuropa bis hin zur versunkenen Welt des jüdischen Shtetl und weiter ins Amerika der 20er Jahre.
Mit Geige, Bratsche, Klarinette, Akkordeon und Gesang interpretiert Tangoyim traditionelle Klezmermelodien, jiddische Lieder und jiddische Tangos. Mal traurig, mal heiter, und oft mit einem Augenzwinkern erzählen die Lieder von vergangener Liebe und verlorenem Glück, vom goldenen Pfau, von fliegenden Chassidim, von der jüdischen Hochzeit und von der Emigration nach Amerika. Zwischen den Liedern runden ruhige Klezmermelodien und Tänze voller Lebensfreude das Programm ab.

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SA 10

Oktober

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Konzert / 21.00

Tangoyim

Klezmer und jiddische Lieder

Das Duo Tangoyim nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch Osteuropa bis hin zur versunkenen Welt des jüdischen Shtetl und weiter ins Amerika der 20er Jahre.
Mit Geige, Bratsche, Klarinette, Akkordeon und Gesang interpretiert Tangoyim traditionelle Klezmermelodien, jiddische Lieder und jiddische Tangos. Mal traurig, mal heiter, und oft mit einem Augenzwinkern erzählen die Lieder von vergangener Liebe und verlorenem Glück, vom goldenen Pfau, von fliegenden Chassidim, von der jüdischen Hochzeit und von der Emigration nach Amerika. Zwischen den Liedern runden ruhige Klezmermelodien und Tänze voller Lebensfreude das Programm ab.

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DO 15

Oktober

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Konzert / 19.00 Uhr

Song Lua Trio (Vietnam/Europa)

Klangverschmelzungen von den Ufern des Mekong

Filigran und zugleich impulsiv, detailreich und vielschichtig ist ihre Musik, die sich der Aufarbeitung traditioneller vietnamesischer Lieder im Kontext europäischer Musikkulturen widmet.
Die starke, facettenreiche Stimme der Sängerin Khanh Nguyen entfaltet eine intime Ausdruckskraft, während Diethard Krause seinen Instrumenten Violoncello, Viola da Gamba und Dan Bau (einsaitige vietnamesische Kastenzither) mit kammermusikalischer Präzision ständig wandelnde Klangwelten in den Grenzbereichen zwischen alten fernöstlichen und alten westlichen Melodien entlockt. Dritter im Bunde ist der vietnamesische Meistermusiker Tri Nguyen, der seit seiner Kindheit in zwei kulturellen Welten zuhause ist. Seine Eltern sorgten sowohl für ein klassisches Klavierstudium bei europäischen Größen, als auch für ein Studium beim alten Zithermeister Hai Bieu, einem der letzten Musiker der alten Schule vietnamesischer Musik, bei dem er das Spiel auf der Dan Tranh (Wölbbrettzither) erlernte.
Das Resultat dieser musikalischen Symbiose ist eine eigenständige Klangsprache, die den Hörer in den Bann zieht.

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FR 23

Oktober

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Konzert / 20.00 Uhr

schwarzbach - musikalisches Seismogramm eines Wuppertaler Quartiers.

Ein Konzert mit dem Ensemble für experimentelle und improvisierte Musik, Partita Radicale

schwarzbach ist die Auseinandersetzung mit dem speziellen Lebensgefühl, der alltäglichen Situation auf Straße, Kneipe und dem Spielplatz Oberbarmen. Diese Klänge  sind  eindeutig anders gefärbt als der Klang des Briller Viertels. Dieses  musikalisch herauszuarbeiten ist die Idee, im Engelsjahr 2020 einem Quartier der unteren Zehntausend einen Klang zu geben. Wenn Partita  Radicale spielt, sind es oft ungewöhnlichen Klänge, die eine dichte Konzertatmosphäre entstehen lassen. Das Spiel ist aber geprägt von einer kammermusikalischen Haltung, Konflikt oder Ausgeglichenheit werden sorgfältig ausbalanciert.
Das Programm wird untermalt von Fotos des Künstlers Marc Strunz-Michels.
Es ist das zweite Konzert von partita radicale mit diesem Programm in diesem Jahr, weil wegen der Pandemie nur eine beschränkte Zuhörer*innenzahl kommen kann.

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Unser Dachverband ist der Paritätische Wohlfahrtsverband.

Die Färberei gehört zur LAG Soziokultureller Zentren Nordrhein-Westfalen e.V.